MVP der ESL Frühlingsmeisterschaft 2021: faveN war der beste Spieler

Während der Playoffs der ESL Frühlingsmeisterschaft spielten einige Spieler besonders gut. Die beste Performance lieferte Josef “faveN” Baumann von Sprout ab.

Sprout hat zum vierten Mal in Folge die ESL Meisterschaft gewonnen. Dabei zeigte sich vor allem ein Sprout-Spieler von seiner besten Seite. faveN spielte zwei herausragende Best-of-Three-Matchups gegen No Limit Gaming und die Unicorns of Love und sorgte damit maßgeblich für den Titelgewinn.

Bereits im Halbfinale gegen No Limit Gaming gab faveN alles und erzielte für Sprout auf Mirage 28 und anschließend auf Dust2 24 Kills. Auf Mirage erreichte er obendrauf noch eine ADR von 100, auf Dust2 95 Schaden pro Runde. Im Finale gegen die Unicorns of Love hatte faveN zum Auftakt auf Inferno seine erste und einzige nicht herausragende Performance, war allerdings dennoch mit 16 Abschüssen der beste Spieler bei Sprout. Nach einem schnellen Match auf Dust2 lieferte er auf Nuke erneut eine individuelle Glanzleistung ab. Zusammen mit AWP-Spieler Fritz “slaxz-” Dietrich schafft er 25 Kills und eine ADR von 91. Insgesamt erreicht faveN eine ADR von 86 über die gesamten Playoffs sowie 0,8 Kills pro Runde.

Eine ähnlich gute Leistung lieferte faveNs Teamkollege Timo “Spiidi” Richter ab, der am Ende der Playoffs ein HLTV-Rating von 1.25 verzeichnen kann, während es faveN auf ein 1.34-Rating geschafft hat.

HadeZ und P4TriCK – Die besten Spieler der Unicorns

Doch auch neben den Sprout-Spielern präsentierten sich einige Spieler von ihrer besten Seite während der Playoffs. Bei den Unicorns of Love sorgte vor allem Lukas “HadeZ” Meier und Patrick “P4TriCK” Zaremba für die nötige Firepower. Über alle neun Maps, die das Team während der Playoffs spielen musste, lieferten die beiden eine konstant gute Performance ab.

HadeZ spielte vor allem im Viertel- und Halbfinale starke Partien und erzielte zum Beispiel gegen ALTERNATE aTTaX auf Dust2 31 Kills. P4TriCK sorgte im Finale gegen Sprout mit 30 Kills auf Inferno für den ersten Map-Win. Auch gegen cowana Gaming im Viertelfinale spielte er mit 29 Kills auf Nuke eine grandiose Partie.

Meister Schaden pro Runde:

Alexander “glaVed” Pletz – 93,8*
Josef “faveN” Baumann – 86,0
Robin “ScrunK” Röpke – 85,1*
Timo “Spiidi” Richter – 84,9
Patrick “P4TriCK” Zaremba – 81,8
Lukas “HadeZ” Meier – 79,9
Christoph “red” Hinrichs – 79,9
*nur 3 Maps gespielt

Meisten Kills pro Runde:

Alexander “glaVed” Pletz – 0,93*
Josef “faveN” Baumann – 0,80
Patrick “P4TriCK” Zaremba – 0,79
Robin “ScrunK” Röpke – 0,79*
Timo “Spiidi” Richter – 0,76
*nur 3 Maps gespielt

Wenigsten Tode pro Runde:

Marko “Kressy” Đorđević – 0,54
Fritz “slaxz-” Dietrich – 0,55
Josef “faveN” Baumann – 0,58
Jordan “Python” Munck-Foehrle – 0,60
Timo “Spiidi” Richter – 0,62

Die meisten 1vsX-Clutches:

Josef “faveN” Baumann – 5 (5 Maps)
Alexander “glaVed” Pletz – 4 (3 Maps)
Elias “s1n” Stein – 3 (5 Maps)
Marian “rapala” Korpaniuk – 3 (3 Maps)
Lukas “HadeZ” Meier – 3 (9 Maps)

Meiste Opening-Kills

Markus “Anhuin” Paeseler – 30 (9 Maps)
Patrick “P4TriCK” Zaremba – 28 (9 Maps)
Lukas “HadeZ” Meier – 22 (9 Maps)
Josef “faveN” Meier – 20 (5 Maps)
Fritz “slaxz-” Dietrich – 18 (5 Maps)

Höchste Headshot-%:

Tom “skyye” Hagedorn – 62,5%
Christian “crisby” Schmitt – 61,8%
Elias “s1n” Stein – 61,4%
Marc “MRC9” Philipp-Jarke – 61.1%*
Patrick “P4TriCK” Zaremba – 54,5%
*nur 3 Maps gespielt

Grafik: ESL

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